|
Die Pyramiden von...
Cheops
Djedefre
Chephren
Menkaure
|
|
Die Pyramide von Djedefre
Der Sohn Cheops baute seine Pyramide acht Kilometer von Gise entfernt auf einem Hügel bei Abu Roasch. Sie lag damit näher an der Stadt Heliopolis, in der der Sonnengott Re verehrt wurde. Djedefre (2528-2520 v. Chr.) nannte sich als erster Pharao “Sohn des Re”. Deshalb vermutet man darin den Grund für diesen Standort.
Die Pyramide
Von der Pyramide existieren nur noch Reste. Um den Pyramidenstumpf liegt Granitschutt. Archäologen vermuten, dass der Pharao eine Stufenpyramide bauen wollte. Aus Funden schliesst man, dass sie eine Höhe von 57 bis 67 m erreicht haben könnte. Auch hier gehören Schiffsgruben, Nebenpyramide und Totentempel zur Anlage. Der Aufweg zur Pyramiden-Einfriedung ist 1700 m lang. Die Grabkammer befindet sich im Gegnsatz zur Cheops-Pyramide wieder unter der Erde. Der Totentempel wurde wenig sorgfältig erbaut. Er ähnelt von der Bauweise mehr einer Werkstatt. Im Nordosten des Innenhofs fand man Werkstätten und Wohnquartiere. Diese Bauten lassen vermuten, dass Djedefre während der Bauarbeitn starb, und deshalb die Baurbeiten nicht förmlich beendet wurden.
nächste Seite
|